Über Die Herzl
Fast ein Jahrhundert Gastlichkeit in der Grazer Altstadt.
Vom Weinausschank im 17.-Jahrhundert-Haus zum steirischen Wirtshaus, das bis heute an der Prokopigasse zuhause ist.
Herkunft
Ein Haus, das die Grazer Altstadt schon lange kannte, bevor daraus eine Weinstube wurde.
1934 eröffnete Robert Herzl im ältesten Grazer Stadtviertel eine kleine Weinstube — in einem Gebäude, das bereits im 17. Jahrhundert stand. Was als Ort für ein Glas Wein und ein geselliges Gespräch begann, ist bis heute ein Gasthaus geblieben, das auf ehrliche steirische Küche und gewachsene Gastlichkeit setzt statt auf schnelle Trends.
Zwischen den alten Gemäuern der Prokopigasse und dem Mehlplatz treffen sich bis heute Grazerinnen und Grazer ebenso wie Gäste von auswärts — zum Mittagsmenü unter der Woche, zum ausgedehnten Abendessen am Wochenende oder einfach auf ein Glas steirischen Wein an der Bar. Wer im Sommer auf der Altstadtterrasse über der Herrengasse sitzt, spürt, warum sich an diesem Konzept über die Jahrzehnte wenig ändern musste.
Stationen
Vom Weinausschank zum Wirtshaus.
Das Haus zwischen Prokopigasse und Mehlplatz entsteht im ältesten Viertel von Graz — lange bevor an eine Weinstube zu denken war.
Robert Herzl eröffnet in den historischen Mauern eine kleine Weinstube — der Grundstein für Die Herzl, wie man sie heute kennt.
Aus der Weinstube ist ein waschechtes Grazer Wirtshaus geworden: altsteirische Küche, tägliches Mittagsmenü und eine Terrasse mit Blick über die Herrengasse.
„Ein Haus mit fast einem Jahrhundert Geschichte — mitten im ältesten Viertel von Graz.“
Die Herzl · Prokopigasse 12